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Wirtschaftsverband Tirol verurteilt „grünes“ Unternehmerbashing

„Da investieren Unternehmerinnen und Unternehmer ein Vermögen in neue Betriebsansiedelungen, sichern und schaffen damit Arbeitsplätze – nur, um sich dann über die Medien ausrichten zu lassen, sie würden ‚über die Gewerbewidmung zu einer günstigen Penthouse-Wohnung kommen‘ wollen,“ ärgert sich SWV Tirol Präsident Michael Kirchmair über die nicht nachvollziehbare Begründung der Ablehnung der Grünen im Schwazer Gemeinderat. „Die angebliche Alternative einer Mischgebietswidmung ist nicht in jedem Fall zielführend. Sehr wohl braucht es aber Erleichterungen im reinen Gewerbegebiet mit einer neuen Widmungskategorie ‚Gewerbegebiet – eingeschränkt auf betriebstechnisch sinnvolle Betriebswohnungen‘ ergänzend zu der bereits bestehenden Ausnahme der betriebstechnisch notwendigen Wohnungen. Dass die Wohnungen beim jeweiligen Unternehmen verbleiben müssen, muss dabei jedenfalls sichergestellt sein.“

„Fakt ist: Die Grundstückspreise gehen seit Jahren durch die Decke. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer – gerade von Start-Ups –, können es sich nicht leisten, nicht rund um die Uhr auf Abruf in ihrem Unternehmen da zu sein. Gerade ihnen wäre mit der Möglichkeit einer Unternehmerwohnung viel geholfen,“ erklärt Kirchmair weiter. „Ob ständiger Kontakt zum Personal, um ein fehlerfreies Produkt zu garantieren, ob die Anlieferung der notwendigen Rohstoffe und Waren zu sichern oder, gerade in Zeiten der Pandemie, sicherzustellen, dass unterbrochene Abläufe schnell wiederaufgenommen werden können. Unternehmertum ist kein 9- bis 17-Uhr-Job, eine einfache und unkomplizierte Präsenz vor Ort ist in vielen Branchen überlebenswichtig.“

„Auch könnte dadurch ein Mittel gegen die immer fortschreitende Bodenversiegelung getroffen werden, wenn wir Unternehmer und Unternehmerinnen wieder die Möglichkeit geben würden, auch abseits einer betriebstechnisch notwendigen Wohnung, Wohnraum für ihren Betrieb zu schaffen,“ gibt Kirchmair zu bedenken. „Die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen sind dermaßen restriktiv, dass es praktisch keine relevanten Fälle mehr gibt, dies umzusetzen. Es ist zu überlegen, ob die Möglichkeiten nicht auch auf bestehende Unternehmen ausgeweitet werden soll, um gerade Betriebsübergaben zu erleichtern und das Sterben alteingesessener Unternehmen zu verhindern.“, so Kirchmair. „Gerade in Zeiten der COVID-19-Krise und der damit verbundenen Rekordarbeitslosigkeit braucht es für jene, die in Arbeitsplätze investierten, einfache und schnelle Unterstützungen – sicher aber keine weiteren Knüppel vor die Beine.“

LRin Zoller-Frischauf muss Förderrichtlinien für Home-Office vereinfachen!

LRin Zoller-Frischauf muss Förderrichtlinien für Home-Office vereinfachen!

Einfache und schnelle Möglichkeiten sind nötiger denn je.

Die Zahlen sprechen leider für sich: Die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen werden uns noch längere Zeit beschäftigen, gibt Michael Kirchmair, Präsident des Wirtschaftsverbandes Tirol zu bedenken. Umso wichtiger ist es, dass Angestellte gerade von Klein- und Mittelbetrieben die Möglichkeit haben, ihre Arbeiten im Home-Office erledigen zu können.

Doch beinhaltet das Arbeiten im Home-Office auch ungeahnte Gefahren. Home-Office braucht eine geeignete Infrastruktur, in vielen Fällen ist dies nicht gegeben. „Jedes Unternehmen verarbeitet auch sensible Daten, es muss gewährleistet sein, dass die EU-DSGVO (Europäische – Datenschutz Grundverordnung) nicht verletzt wird,“ so Kirchmair.

Das Land Tirol fördert seit Beginn der Krise Klein- und Mittelunternehmen bei der Beratung, Konzeption und Anschaffung geeigneter Soft- und Hardware, das Problem liegt wiederrum im Detail. Die Förderung von Homeoffice-Arbeitsplätzen unterliegt den allgemeinen Rahmenrichtlinien für die Wirtschaftsförderung des Landes Tirol. Demnach ist das Förderansuchen grundsätzlich vor Beginn der Umsetzung einer Investition, bei der Förderstelle einzureichen. „Dieser Passus in den Rahmenrichtlinien für die Wirtschaftsförderung des Landes Tirols, macht bei längerfristig planbaren Investitionsförderungen auch Sinn,“ erläutert Kirchmair. „Während der anhaltenden Pandemie muss es unser oberstes Ziel sein, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern schnellstmöglich den Zugang zum Home-Office einrichten können. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die einstige Ausnahmeregelung, durch welche eine nachträgliche Einreichung für Projekte bis 30. April 2020 möglich war, nicht verlängert wurde. Es darf nicht sein, dass Klein- und Mittelunternehmen mitten in der Coronakrise unnötig Zeit verlieren und erst den Förderungsantrag einreichen müssen, bis sie die dringend notwendigen Investitionen in Angriff nehmen können.“

„Wir fordern LRin Zoller-Frischauf auf, hier schnellstmöglich eine einfache und unbürokratische Lösung anzubieten. Zumindest eine nachträgliche Einreichung, auch für Projekte über den 30. April 2020 hinaus zu ermöglichen,“ so Kirchmair abschließend.

Nichtöffnung des Fachhandels sorgt für Verärgerung.

Nichtöffnung des Fachhandels sorgt für Verärgerung.

Angekündigte Hilfen müssen zeitnah und unbürokratisch bei den Unternehmen ankommen.

„Die Bundesregierung hat alle in Aussicht gestellten Lockerungen für die Wirtschaft ausgesetzt und begründet die Verlängerung des Lockdowns mit den derzeitig zu hohen Fallzahlen. Es liegt uns fern Handelsbetriebe gegenseitig auszuspielen. Wie kann es sein, dass große Ketten ohne weiteres auch Konsumartikel abseits der Waren für den täglichen Bedarf verkaufen dürfen, während unsere Fachhändler weiterhin zusperren müssen?“ ärgert sich Wirtschaftsverband Tirol-Präsident Michael Kirchmair.

Er führt weiter aus: „Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich Kunden in „Supermärkten“ und „Drogerien“ um Spielzeug und Fernseher ohne jede Beachtung der Abstandsregeln prügeln dürfen, aber der Fachhandel, der aufgrund seiner kleineren Handelsflächen und ihrer Charakteristik viel einfacher die Sicherheitsvorgaben umsetzen könnte, durch die Finger schaut.“

„Und auch wenn wir von Seiten des Wirtschaftsverbands die weiteren, angekündigten Hilfen natürlich begrüßen, müssen diese zeitnah bei den Unternehmen ankommen und unbürokratisch zu beantragen sein,“ so Kirchmair abschließend.

Die NoVA-Novelle hilft weder der Wirtschaft NOCH der Umwelt!

Fehlende Rahmenbedingungen machen Umstieg unmöglich.

„Der Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge ist bisher sehr verhalten,“ erklärt Michael Kirchmair, Präsident des Wirtschaftsverbandes Tirol, „die von der Bundesregierung im Dezember beschlossene Reform gefährdet aber die Existenz vieler KMU und EPU, ohne der Umwelt zu helfen.“

Durch die Abschaffung der NoVA-Befreiung für kleine Lastenfahrzeuge (bis 3,5 Tonnen) will die Regierung einen Anreiz schaffen, auf emissionsfreie, zum Beispiel elektro- oder wasserstoffbetriebene, Fahrzeuge umzusteigen. Doch es fehlt die benötigte Infrastruktur wie ein dichtes Netz an Ladestationen, damit Unternehmen sinnvoll umsteigen können.

Trotz Förderungen sind emissionsfreie Fahrzeuge teurer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, gerade in diesen schweren Zeiten können sich viele Betriebe die Anschaffung nicht leisten. Dazu kommen auch rechtliche Aspekte: Die schweren Batterien erhöhen das Eigengewicht der Fahrzeuge. Wird damit das zulässige Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen überschritten gelten andere Rahmenbedingungen etwa im Führerschein- oder Gewerberecht.

„Fazit: Die meisten Betriebe werden entweder bei ihren alten Verbrennungsmotoren bleiben, oder müssen zusätzliche, finanzielle Hürden auf sich nehmen. Für diese Investitionen fehlen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einfach die Mittel! Die derzeitigen Vorschläge der Bundesregierung helfen also weder der Umwelt noch der Wirtschaft!“ so Kirchmair abschließend.

SWV Tirol fordert zeitnahe Unterstützungen ein

 

Nicht einmal 10 % der versprochenen Förderungen ausbezahlt.

SWV fordert allgemeine Förderung von 80 % des entfallenen Umsatzes.

Von Versprechen allein kann niemand überleben.

„Schluss mit bürokratischen Torturen und leeren Versprechen!“ ärgert sich Michael Kirchmair, Präsident des SWV Tirol, „nicht einmal 10 % der geplanten zehn Mrd. Euro für Härtefallfonds und Fixkostenzuschuss wurden bisher ausbezahlt. Wir stecken mitten in einem weiteren Lockdown, die versprochenen Gelder müssen endlich bei den Unternehmen ankommen!“

Die Sozialpartner haben viele Hilfspakete auf den Weg gebracht. „Nun gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken“, so Kirchmair weiter, „die gute Arbeit der Sozialpartner darf nicht durch weitere Verzögerungen seitens der Regierung erstickt werden.“

Die angekündigten Wirtschaftshilfen für jene Betriebe, die schließen müssen, sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es dürfen aber die indirekt betroffenen Betriebe nicht vergessen werden.

„Viele Unternehmen haben empfindliche Einbußen erfahren. Wir fordern die Ausweitung dieser Förderung von 80 % des entfallenen Umsatzes auch auf jene Betriebe, denen durch die Maßnahmen wichtige Einnahmequellen ausgefallen sind“, so Kirchmair abschließend, „es müssen die Lehren aus dem Frühjahr gezogen und den Unternehmerinnen und Unternehmern schnell und unbürokratisch geholfen werden.“

Wirtschaftsverband Tirol fordert Ende der Ankündigungspolitik

Wirtschaftsverband Tirol fordert Ende der Ankündigungspolitik

Reparaturbonus statt bürokratischer Mehrwertsteuersenkung

 „Es ist wie die Premiere eines Theaterstücks, dass der Autor noch gar nicht geschrieben hat: Aufgrund der Vielzahl von Ankündigungen und deren ständigen Änderungen ist es unmöglich, betroffenen Unternehmen eine seriöse Antwort zu geben. Es kann nicht sein, dass Wochen und Monate auf die Verordnungstexte gewartet werden muss – es macht keinen Sinn über eine noch nicht fertig ausgedachte Geschichte zu reden!“ ärgert sich Wirtschaftsverband Tirol-Präsident Michael Kirchmair.

Härtefallfonds, Kurzarbeitsmodelle, Fixkostenzuschuss, Mehrwertsteuer-Senkungen in der Gastronomie und die Steuersenkung auf Reparaturleistungen. Alle diese Programme haben eins gemeinsam: sie alle wurden groß angekündigt, schnell eingeführt und mussten danach mehrfach repariert und nachgebessert werden.

 „Natürlich sind wir froh über jedes Programm, das die betroffenen Wirtschaftstreibenden durch die schwere Zeit hilft und so vielen Betriebe den Fortbestand ermöglicht. Wer aber nicht weiß, ob und wann er Hilfsmittel der Regierung ausbezahlt bekommt, kann keinen belastbaren Businessplan erstellen.“

Ein typisches Beispiel für dieses Ankündigungschaos ist die Steuersenkung auf Reparaturleistungen:

Wurde am 17. Juni noch eine Mehrwertsteuersenkung von 20 % auf 13 % seitens der WKO-Spartenobfrau Smodics-Neumann kommuniziert, betrug der Steuersatz am 24. Juni laut Klimaschutzministerin Leonore Gewessler bereits 10 %. Doch während die Ankündigung am 16. Juli den Eindruck erweckt, dass alle kleinen Reparaturen betroffen seien – ohne diese zu konkretisieren -, waren später nur mehr von Fahrrädern, Kleidung und Schuhen die Rede. Eine mögliche Ausweitung müsse über den Sommer geprüft werden.

„Der Steuervorteil greift nicht bei Geschäften zwischen Unternehmen, da diese vorsteuerabzugsberechtigt sind. Er betrifft ausschließlich Endkunden, sofern diese vom Unternehmen weitergegeben werden. Und selbst dann ist es schwierig zu unterscheiden, ob es sich um eine Reparatur, Renovierung, oder Instandhaltung handelt – also förderungswürdig ist oder nicht“, hinterfragt Kirchmair das Regierungsvorhaben kritisch.

Kirchmair fordert: „Wir benötigen die Einführung eines leicht erklärbaren Reparaturbonus ohne die Einschränkung auf kleine Reparaturen. Gerade während der anhaltenden Corona-Krise kämpfen viele Haushalte mit Einkommenseinbußen. Auch Unternehmen müssen herbe Verluste einstecken. Sie befinden sich im Wettbewerb mit internationalen Konzernen, die sich Rohstoffe zu Dumpingpreisen zu Nutze machen. Ein Reparaturbonus hilft beiden: Geht die Waschmaschine kaputt, wird die Reparatur günstiger, zusätzlich steigt die Nachfrage für lokale Reparaturbetriebe, Handwerker und Handwerkerinnen – und er fördert die Kreislaufwirtschaft.“

„Der Reparaturbonus ist damit nicht nur ein sinnvoller Beitrag, um den Ressourcenverbrauch zu senken, sondern auch, um Haushalte und Unternehmen zu unterstützen“, so Kirchmair abschließend.

SWV Tirol: Lösung für Unternehmensmieten dringend gesucht!

Lösung für Unternehmensmieten dringend gesucht!

Wirtschaftsverband Tirol setzt auf gütliche Einigungen zwischen Vermieter und Mieter – WK als Vermittlerin zwischen Mieter und Vermieter

„Die vereinfachten Möglichkeiten der Kurzarbeit und der Härtefall-Fonds für Vermieter sind gute Soforthilfen für Unternehmen – aber was nützen Unternehmen die maximal möglichen € 2.000,- pro Monat, wenn die Unternehmensmieten diese gleich wieder aufzehren?“ Mit diesen Worten warnt Michael Kirchmair, Präsident des Wirtschaftsverbandes Tirol, vor einer Welle an gerichtlichen Klagen im Bereich der Unternehmensmieten.

Besonders ärgern ihn dabei Aufrufe von dritter Seite, die Unternehmensmieten auf gerichtlichen Weg zurückzufordern. „Wir sitzen nun alle im selben Boot. Sowohl Mieter als auch Vermieter sind Unternehmer und müssen ihre monatlichen Fixkosten bestreiten können“, führt er weiter aus.

„Es gibt ein französisches Sprichwort das besagt, ein Kläger muß drei Säcke haben: einen mit Geld, einen mit Papier und einen mit Geduld. Gerade in Zeiten wie diesen, wo es vielen Unternehmen an die Existenz geht und sie schnelle, unbürokratische Lösungen brauchen, braucht es Hilfe der Wirtschaftskammer. Eine Möglichkeit wäre, dass sie Musterprozesse führt, um zumindest die Kosten der zu befürchteten langwierigen gerichtlichen Verfahren von ihren Mitgliedern übernimmt, während sie als Interessensvertreter aller Unternehmen zwischen Mieter und Vermieter vermittelt“, so Kirchmair abschließend.

Wir sagen DANKE!

Wir sagen DANKE!

Danke an allen Helfern, Unterstützern und Wähler!

Vorab danke ich euch für die großartige Hilfe und Unterstützung im Wahlkampf.

Die Wahlen sind geschlagen. Der Wirtschaftsbund hat wie erwartet gewonnen und die restlichen Fraktionen haben ihre Wahlziele nicht erreicht:

WB +2,6 %, SWV -0,9 %, FW -3,9 %, GW -1 %, NEOS +3,15%, Sonst. +0,03 %

Obwohl wir 0,9 Prozentpunkte verloren haben, konnten wir durch unseren ambitioniert geführten Wahlkampf 9 Mandate erlangen.

Als ich Mitte Dezember die Führung im Wirtschaftsverband übernommen habe, war mir bewusst, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt. Trotzdem ist es uns gelungen, in nur drei Wochen doppelt so viele Fachgruppen-Listen wie 2015 einzureichen. Das zeigt uns, dass durchaus Potential in unserer Bewegung steckt. Darauf können wir aufbauen, damit wir in Zukunft erfolgreich für euch arbeiten können.

Unsere Aufgabe wird es sein, gemeinsam den neuen Weg konsequent fortzuführen und verstärkt die Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmer zu vertreten. Auch wenn es für eine (noch) kleine Organisation wie dem Wirtschaftsverband Tirol schwierig ist medial gehört zu werden, werde ich gemeinsam mit meinem Team alles daran setzen, die Medienpräsenz massiv zu verstärken.

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ (Bertholt Brecht)

Wirtschaftsverband Tirol auf Besuch in Tiroler Unternehmen

Wirtschaftsverband Tirol auf Besuch in Tiroler Unternehmen

Michael Kirchmair stellt SWV Österreich Präsident Matznetter Tiroler Spitzenunternehmen vor

Nach den Unternehmer-Stammtischen in Tarrenz und Schwaz besuchte Michael Kirchmair, Präsident des Wirtschaftsverbands Tirol, und Frauenreferentin KommR Mag. Cornelia Hofmeister nun Unternehmen in Innsbruck-Land.

Zuerst ging es in die Haller Altstadt zu Luigi Fashion, wo sich Dr. Christof Matznetter, Präsident des SWV Österreich, selbst von der Qualität der Beratung überzeugte. Schließlich ging es weiter zu S‘Vonmetz, wo man sich gemeinsam mit den Haller Unternehmern austauschte.

Abgeschlossen wurde der Tag im P202 in Polling, wo Manuela Schmid die Besucher verköstigte und Kirchmair und Matznetter sich den Fragen stellte.

Wirtschaftsverband Tirol ehrt KommR Ing. Hans Bodner

Wirtschaftsverband Tirol ehrt KommR Ing. Hans Bodner

Ehrennadel in Gold für langjähriges Mitglied des Wirtschaftsverbands

Anlässlich eines Betriebsbesuches von SWV-Österreich Präsident Dr. Christof Matzenetter beim Unternehmen Bodner Bau in Kufstein ließ sich der Wirtschaftsverband Tirol, Präsident Michael Kirchmair und sein Team, nicht nehmen, einem der langjährigsten Mitglieder Danke zu sagen.

KommR Ing. Hans Bodner und sein Bruder KommR Helmut Bodner traten 1969 in das seit dem Tod ihres Vaters von ihrer Mutter geführte Unternehmen ein und bauten es zusammen mit seinem Neffen Mag. Thomas Bodner zum größten Bauunternehmen Westösterreichs Österreichs aus. Heute beschäftigt das Unternehmen über 3.000 Mitarbeiter und bildet über 100 Lehrlinge aus.

Grund genug, sich bei KommR Ing. Hans Bodner für seine langjährige Mitgliedschaft, sein Engagement und als großes Vorbild für die Unternehmerschaft Tirols mit der Ehrennadel in Gold, der höchsten Auszeichnung des Wirtschaftsverbandes, zu bedanken.